Hochrangige Gespräche in Peking (VR China) im Beisein von FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström und Arsène Wenger, FIFA-Direktor für globale Fussballförderung
FIFA-Delegation von Zhang Jiasheng, dem chinesischen Vizeminister für allgemeine Sportverwaltung, und Song Kai, dem Präsidenten des chinesischen Fussballverbands (CFA), empfangen
Vereinbarung einer verstärkten Zusammenarbeit zur Förderung des chinesischen Fussballs und Besuch der nationalen Jugendakademie
FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström und Arsène Wenger, FIFA-Direktor für globale Fussballförderung, haben sich in der chinesischen Hauptstadt Peking mit Vertretern der Regierung und des chinesischen Fussballverbands (CFA) zu hochrangigen Gesprächen über die weitere Zusammenarbeit getroffen. Nach den Besuchen von FIFA-Präsident Gianni Infantino in Schanghai im Oktober 2024 und FIFA-Fussballdirektorin Jill Ellis zu Beginn dieses Monats führten Matthias Grafström und Arsène Wenger weitere Gespräche mit dem chinesischen Vizeminister für allgemeine Sportverwaltung, Zhang Jiasheng, und dem CFA-Präsidenten Song Kai. Im Fokus standen die nächsten Schritte zur Fussballförderung im ganzen Land.
„Wir hatten sehr konstruktive Gespräche mit Vizeminister Zhang und Präsident Song, die beide entschlossen sind, zusammen mit der FIFA den Fussball in diesem wunderbaren Land weiterzuentwickeln“, erklärte Grafström. „China birgt grosses Entwicklungspotenzial und spielt sowohl in der Region als auch innerhalb der FIFA eine wichtige Rolle. Dank einer klaren Vision und dem Engagement des CFA und der Regierung bin ich zuversichtlich, dass wir dieses Potenzial mit Unterstützung der FIFA voll ausschöpfen können.“
Beide Seiten diskutierten über eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen dem CFA und der FIFA auf Grundlage eines Fünf-Punkte-Plans, der Bereiche wie Talentförderung, Frauenfussball, Schiedsrichterwesen, Kommunikation sowie die Ausrichtung von FIFA-Wettbewerben abdecken.
Im Rahmen ihres Besuchs der nationalen Jugendakademie verfolgte die FIFA-Delegation eine taktische Trainingseinheit des U-14-Juniorennationalteams und erhielt ferner detaillierte Einblicke in die Talentsichtung sowie den Einsatz intelligenter Technologien.
„Ich kann den chinesischen Verband nur für das loben, was er erreicht hat und was an der nationalen Akademie geleistet wird“, sagte Arsène Wenger. „Der ganzheitliche Ansatz in der Talententwicklung – mit Fokus auf physische, taktische und spielintelligente Aspekte des Fussballs – wird künftig Früchte tragen. „Die FIFA wird auch weiterhin ihr Fachwissen und ihre Ressourcen zur Verfügung stellen, um die Ausbildung der chinesischen Nachwuchstalente im Einklang mit den Zielen des FIFA-Talentförderprogramms zu stärken.“